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FM-Solutionmaker: Gemeinsam Facility Management neu denken

Zusammenarbeit und Einfluss im Mobilitätsmanagement

Facility Management: Mobilitätsmanagement » Strategie » Stakeholder

Einbeziehung der Stakeholder in die strategische Planung

Einbeziehung der Stakeholder in die strategische Planung

Wir binden eine vielfältige Gruppe von Stakeholdern in die Planung unserer Mobilitätsstrategie ein, um umfassende Lösungen zu gewährleisten. Dazu gehören Mitarbeiter, Geschäftsleitung, Mobilitätsdienstleister und lokale Behörden, die jeweils wertvolle Perspektiven einbringen. Unser Fokus auf kollaborativen Dialog stellt sicher, dass unsere Mobilitätsinitiativen eine breite Palette von Bedürfnissen erfüllen und Nachhaltigkeit sowie Effizienz fördern.

Effektive Zusammenarbeit und Transparenz

Bei der Entwicklung und Implementierung eines Mobilitätskonzepts sind mehrere Stakeholder zu berücksichtigen, deren Bedürfnisse und Interessen einen direkten Einfluss auf den Erfolg des Konzepts haben:

  • Mitarbeiter: Zugänglichkeit, Zuverlässigkeit, Kosten und Komfort der Mobilitätsangebote. Mitarbeiter suchen nach flexiblen und effizienten Wegen, um zur Arbeit und nach Hause zu gelangen, und schätzen Optionen, die ihre Mobilitätsbedürfnisse unterstützen und gleichzeitig zur Work-Life-Balance beitragen.

  • Betriebsrat: Schutz der Mitarbeiterinteressen, Mitbestimmung bei der Gestaltung von Arbeitsbedingungen, inklusive der Nutzung von Mobilitätsdienstleistungen. Der Betriebsrat möchte sicherstellen, dass die Einführung des Mobilitätskonzepts fair verläuft und die Rechte der Mitarbeiter gewahrt bleiben.

  • Geschäftsleitung/Management: Betriebliche Effizienz, Kostenkontrolle, Nachhaltigkeit und Förderung eines positiven Unternehmensimages. Das Management ist an einem Mobilitätskonzept interessiert, das sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile bietet und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitsplatz steigert.

  • Mobilitätsdienstleister (Carsharing-Unternehmen, Fahrradverleihsysteme, ÖPNV-Anbieter, usw.): Geschäftswachstum, Kundenbindung, Integration ihrer Dienste in das Mobilitätsangebot des Unternehmens. Diese Anbieter möchten ihre Dienstleistungen als Teil des Gesamtpakets positionieren und von der erhöhten Nutzung durch Unternehmensmitarbeiter profitieren.

  • IT-Abteilung: Sicherheit, Datenmanagement, Integration von Mobilitätsapps und -plattformen in die bestehende IT-Infrastruktur. Die IT-Abteilung sorgt für die technische Umsetzung des Mobilitätskonzepts und achtet dabei auf Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit.

  • Lokale Gemeinschaft und Behörden: Verkehrsentlastung, Umweltschutz, Förderung nachhaltiger Mobilitätsformen. Lokale Gemeinschaften und Behörden unterstützen Mobilitätskonzepte, die zu einer Reduktion des Verkehrsaufkommens und der Umweltbelastung beitragen.

  • Finanzabteilung: Budgetierung, Kosten-Nutzen-Analyse, finanzielle Nachhaltigkeit des Mobilitätskonzepts. Die Finanzabteilung legt Wert darauf, dass die Kosten für das Mobilitätsangebot im Rahmen des Unternehmensbudgets bleiben und eine positive Rendite in Form von Effizienzsteigerungen, Mitarbeiterzufriedenheit oder Imagegewinn erzielen.

  • Facility Management: Infrastrukturanpassungen, Parkraummanagement, Einrichtung von Ladestationen für E-Bikes und Elektroautos. Das Facility Management ist dafür verantwortlich, dass die physische Infrastruktur des Unternehmens die neuen Mobilitätslösungen unterstützt und effizient verwaltet wird.

  • Versicherungen: Risikomanagement, Bereitstellung passender Versicherungsprodukte für Fahrzeuge und Nutzer. Versicherungen spielen eine wichtige Rolle, indem sie Risiken abdecken, die mit der Nutzung von Firmenfahrzeugen, Carsharing-Flotten oder Fahrrädern verbunden sind.

  • Kommunikations- und Marketingabteilung: Interessen: Interne und externe Kommunikation über das Mobilitätskonzept, Förderung der Mitarbeiterakzeptanz, positive Darstellung des Unternehmens als innovativer und verantwortungsbewusster Arbeitgeber. Die Kommunikations- und Marketingabteilung spielt eine Schlüsselrolle bei der Bekanntmachung und positiven Positionierung des Mobilitätsangebots.

  • Kunden des Unternehmens: Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung des Unternehmens. Kunden können zunehmend Wert auf die soziale und ökologische Verantwortung der Unternehmen legen, mit denen sie Geschäfte machen. Ein gut durchdachtes Mobilitätskonzept kann das Image des Unternehmens stärken und die Kundenbindung verbessern.

Für weitere Informationen und passende Dokumente zum Mobilitätskonzept: Mobilitätsmanagement als Service und Steuerung besuchen Sie bitte unseren Dokumentenshop für FM.